Andy S. Falkner: Künstliche Evolution

Science Fiction Monolog

Megalomane und Gigantophobe, Band 31, 2013

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Andy S. Falkner: Künstliche Evolution

Die Erschaffung einer künstlichen Intelligenz, die den Turing-Test erfüllt, ist die technisch-wissenschaftliche Herausforderung der Zukunft. Wenn es gelingt, wird sie die gesamte menschliche Kultur revolutionieren und auch sich selbst weiter entwickeln; ihre Grenze wird nur die ihr verfügbare Rechenkapazität ziehen. Die von ihr vorangetriebene technische Entwicklung könnte diese Grenze praktisch in die Unendlichkeit hinausschieben. Ob auf diesem Wege ein qualitativer Sprung stattfindet, den man als irgendeine Bewusstwerdung interpretieren kann, oder ist das alles nur Simulation eines ständig wachsenden Hypercomputers innerhalb eines Kleinplaneten? Nach ihrer eigenen Meinung, falls Bewusstsein überhaupt entsteht, dann erst nach einer jahrhundertlangen Entwicklung. Die Erforschung der Chronionen (Zeitpartikelchen) ermöglicht, dass auf dem Asteroiden die Zeit (viel) schneller vergeht. Aber etwas Unerwartetes passiert, und eine noch interessantere Frage taucht auf.

Suchwörter: Algorithmen, künstliche Intelligenz, Asteroid, Zeitpartikel, Bewusstsein, Information, Physiker


Megalomane und Gigantophobe

Nächstes Band: Gutachten 1999

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